DAS TEAM
Hier erfahren sie, welche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konkret hinter dem Angebot von LOOKS stehen. Mit ihren Fragen oder ihrem Wunsch, die Arbeit von LOOKS zu unterstützen, können sie sich gerne per E-Mail oder telefonisch an uns wenden.

Sabine Reinke
Jahrgang 1964 und gebürtige Kölnerin. Nach dem Studium der Sozialarbeit in Köln langjährige Tätigkeit in der Jugendhilfe. Gesprächspsychotherapeutische Zusatzausbildung.
Seit 1999 ist Sabine Reinke Geschäftsführerin von LOOKS. Sie ist verantwortlich für die verschiedenen Arbeitsbereiche von LOOKS, u.a. für die konzeptionelle Ausrichtung, für Öffentlichkeitsarbeit, politische und fachliche Vertretung der Vereininteressen, für Finanzen und Personalwesen.
sabine.reinke(at)looks-ev(dot)de

Jan Gentsch
Geboren 1978 in Bielefeld. Nach dem Abitur Zivildienst in einer Einrichtung der Offenen Psychiatrie. Anschließend hat Jan Gentsch an der Universität Bielefeld Diplompädagogik mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik/ Soziale Arbeit studiert.
Unter anderem berufspraktische Erfahrungen in einem Modellprojekt zur Partizipation und Mitbestimmung von Kindern und der UN-Kinderrechtskonvention sowie in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit.
Seit Oktober 2006 arbeitet Jan Gentsch für LOOKS und ist schwerpunktmäßig tätig in der Betreuung und Beratung der Jungs und jungen Männer in- und außerhalb der Anlaufstelle sowie bei der Streetwork.
Jan Gentsch ist zudem Ansprechpartner für das Projekt PänzUp gegen pädokriminelle Gewalt.
jan.gentsch(at)looks-ev(dot)de

Alexis Nano
1982 in Neu-Ulm geboren. Nach dem Abitur mit Eirene den sog. "Anderen Dienst im Ausland" in einer HIV/AIDS-Organisation in den USA abgeleistet. Studium der Sozialen Arbeit an der Katholischen FH in Köln mit dem Hauptstudiumsschwerpunkt "Interkulturelle Bildungs-, Freizeit- und Kulturarbeit".
Unter anderem Erfahrung im Bereich der internationalen Freiwilligen- und Seminararbeit bei Eirene, Kolping JGD und dem DRK. Weiterer langjähriger Schwerpunkt im Bereich der Gesundheitsprävention durch Engagement bei der AIDS-Hilfe Köln und Mitarbeit als Gesundheitsberater im Bürgerzentrum Ehrenfeld.
Alexis Nano ist seit März 2008 für LOOKS mit den Arbeitsschwerpunkten Klientenbetreuung im Rahmen der Einzelfallhilfe und sozialer Gruppenarbeit in der Anlaufstelle, Streetwork, freizeitpädagogische Aktivitäten, Durchführung von Themenabenden, Vernetzungs- und Gremienarbeit sowie Onlineberatung tätig.
alexis.nano(at)looks-ev(dot)de

Silvia Raytchevska
1981 in Bulgarien geboren. Im Jahr 2000 zum Studium nach Deutschland gekommen. Besitzt seit 2008 neben der bulgarischen die deutsche Staatsbürgerschaft.
Silvia Raytchevska war in diversen HIV-Präventionsprojekten von UNAIDS in Bulgarien tätig und engagierte sich beim Bulgarischen Roten Kreuz 8 Jahre lang für die Arbeit mit Waisenkindern und sozial benachteiligten Menschen.
Derzeit befindet sich Silvia Raytchevska in der Abschlussphase ihres Studiums - Regionalwissenschaften Nordamerika, Philosophie und Neuere Geschichte an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.
Seit März 2009 arbeitet Silvia Raytchevska als kulturelle Mediatorin für LOOKS mit den Schwerpunkten Streetwork, Betreuung und Begleitung von Jungs und jungen Männern mit Migrationsgeschichte.
silvia.raytchevska(at)looks-ev(dot)de
ENGAGEMENT UND KOMPETENZ
Das gesamte Team von LOOKS verfügt über eine große Bandbreite von fachlichen Kompetenzen. Dazu zählen:
- Fachwissen über HIV-Prävention und Gesundheitsförderung
- Kompetenzen in der Suchtarbeit und der Drogenprävention
- Sexualpädagogische Fähigkeiten in der Jungen- und Jugendarbeit
- Kenntnisse rechtlicher Grundlagen (u.a. in den Bereichen Prostitution, Arbeitslosengeld und Sozialhilfe, Ausländerrecht, Jugendhilfe)
- Methodisches Wissen in der Einzelfall-, Gruppen- und aufsuchenden Arbeit
- Interkulturelle Fähigkeiten und Offenheit zur Arbeit mit Migranten
Neben den fachlichen Kompetenzen verlangt die Arbeit bei LOOKS ein hohes Maß an Belastungs-, Kontakt- und Beziehungsfähigkeit, sowie Reflexionsvermögen und Flexibilität. Erforderlich ist die Offenheit für Themen der Zielgruppe und die bewusste Auseinandersetzung mit eigenen Wertvorstellungen, sowie die professionelle Distanz zur Lebenswelt der Jungen und jungen Männer.

