Viele Callboys, Escorts und Stricher haben immer wieder das Gefühl, dass sie eigentlich etwas anderes machen wollen. Manchmal ist es eine bestimmte Situation, in der du merkst, dass du aufhören willst. Du liegst mit einem Kunden im Bett und kannst dir nicht mehr vorstellen, den Job weiter zu machen. Vielleicht kommt es dir vor, als würdest du dich von außen betrachten und du ekelst dich vor der Situation. Oder du fühlst dich zu alt, um den Job noch weiter zu machen. Du merkst, dass die anderen mehr Kunden machen und du bekommst Angst, wenn du an deine Zukunft denkst. Oder du bekommst das Angebot, woanders zu arbeiten oder eine Ausbildung zu machen. Und du merkst, wie sehr du dich über dieses Angebot freust.
Aussteigen ist ein hartes Geschäft. Es gibt viele Aufgaben, die du dafür erledigen musst und immer wieder Situationen, in denen du vielleicht denkst: „Ich schaffe es nicht.“ Je länger du anschaffen warst, umso schwieriger kann es sein, etwas Neues zu finden. Deswegen ist das Wichtigste für einen Ausstieg: der unbedingte Wille aufzuhören.
Vielleicht hilft es dir, wenn du dir eine Liste machst, was dich alles an deinem Job als Callboy stört. In welchen Situationen hat dich das Sexbusiness wirklich angekotzt? Wann hast du gedacht, dass du dich selbst aufgibst? Was hat dich gestört, wann gab es Schwierigkeiten oder Durststrecken? Immer wenn du denkst, dass es zu schwierig ist aufzuhören, schaue dir die Liste an.
Erinnere dich daran, was du gemacht hast, als du nicht Anschaffen warst. Vielleicht gab es auch Pausen in deiner Zeit als Callboy. Was hast du da gemacht? Was hat dir dabei geholfen nicht anzuschaffen? Versuche diese Dinge wieder herzustellen. Vielleicht gab es damals einen Freund oder jemand aus der Familie, der dir geholfen hat? Oder du hattest einen Job? Oder du hast in einer anderen Stadt gelebt?
Viele Sexarbeiter schaffen es nicht beim ersten Mal, aus der Szene raus zu kommen. Macht nichts, es gibt immer wieder eine Chance. Vielleicht machst du beim zweiten oder dritten Mal etwas anders und kommst weiter.
Ausstieg ist alleine ziemlich schwierig. Wir von Looks können dir bei deinem Weg raus aus dem Sexbusiness helfen. Wende dich an uns und wir werden dich bei deinem Vorhaben begleiten.
Wir haben ein paar Tipps zusammen getragen, die dir beim Ausstieg helfen können. Nicht jeder Hinweis gilt für jeden, denn die Wege raus aus der Prostitution können sehr unterschiedlich sein.
Sie ist dein Kontaktmittel zu den Freiern. Wenn es sie nicht mehr gibt, wirst du nicht als Sexarbeiter angerufen werden.
Du bist kein Stricher mehr, also brauchst du auch kein Profil mehr.
Manchmal kommt man eben doch wieder in Versuchung, auf die Schnelle Geld zu machen. Wenn du die Telefonnummern und Profile deiner treuesten Freier löschst, bist du konsequent und kannst nicht in Versuchung geraten.
Das ist eine der schwierigsten Aufgaben, die auf viele Sexarbeiter wartet, wenn sie aussteigen. Wenn man in die Szene zurückkehrt, um seine Bekannten zu treffen, kommt man nicht raus. Zu schnell lockt wieder der vertraute Mechanismus, Geld mit Sex zu verdienen. Wenn du deinen Bekannten nach einiger Zeit wieder begegnest, kannst du ihnen deinen Schritt erklären. Du wirst überrascht sein, wie viele deinen Schritt anerkennen und achten werden.
Geh auf andere Partys oder in andere Kneipen. Lerne Leute kennen, die keine Callboys oder Freier sind. Unternimm Sachen mit ihnen, die dir Spaß machen und die dir helfen, deine Zeit zu verbringen.
Wenn du in deiner eigenen Wohnung gearbeitet hast, kennen die Freier deine Adresse und können vor deiner Tür stehen. In diesem Fall kann es sinnvoll sein, deine Wohnung zu wechseln.
Für manche Callboys ist es einfacher, wenn sie komplett die Stadt wechseln. In einer neuen Umgebung können sie jemand anderes sein. Nicht mehr der Stricher oder Escort, der sie früher gewesen sind. Sie fangen mit einem neuen Lebensabschnitt an, ohne von der Vergangenheit eingeholt zu werden. Es gibt Projekte, die dir dabei helfen können. Wenn du Unterstützung für diesen Schritt brauchst, wende dich an uns.
Manchmal triffst du Leute, die dir Hilfe beim Ausstieg anbieten. Vielleicht sind es Sozialarbeiter, die für ein Projekt wie Looks arbeiten. Sie wollen keinen Sex als Gegenleistung. Manchmal sind es auch Privatpersonen. Dann kommt es auf dein Gespür an: Wollen sie wirklich helfen und haben sie wirklich Möglichkeiten dazu? Oder sind es Freier, die Sex von dir wollen?
Natürlich kannst du nicht den ganzen Tag nur herum hängen. Dann wird dir irgendwann die Decke auf den Kopf fallen und das Geld ausgehen. Mehr Ideen dazu findest du weiter unten unter der Überschrift „Alternativen“.
Fast nirgendwo verdienst du Geld so schnell, wie auf dem Strich. Und genauso schnell, wie du es verdient hast, ist es auch wieder ausgegeben. Wenn du eine Arbeit anfängst oder Arbeitslosengeld 2 empfängst, wirst du merken, dass es mühsam ist, Geld zu verdienen und mit nur so wenig Geld auszukommen. Du musst es dir einteilen und genau überlegen, wofür du es ausgibst. Das braucht viel Übung.
Wenn du anfängst neue Menschen kennen zu lernen, wollen sie wissen, was für ein Typ du bist. Sie werden fragen, was du vorher gemacht hast. Und nicht jeder hat Verständnis, wenn du ihm vom Anschaffen erzählst. Also denke dir etwas aus. Sag, dass du früher in der Gastronomie gejobbt hast. Oder dass du eine Zeitlang nicht wusstest, was du machen solltest oder arbeitslos warst. Dass du einen Schulabschluss nachgeholt hast. Mit Sicherheit fällt dir etwas ein, das gut zu dir passt.
Beim Anschaffen hast du Drogen und Alkohol gebraucht, um die Nächte über fit zu bleiben. Das musst du jetzt nicht mehr. Überleg dir, zu welchen Anlässen du Drogen nehmen willst und wann und worauf du nicht verzichten kannst. Schon deswegen, weil dein Geld nicht mehr für Drogen reichen wird. Aber auch, weil du von ihnen abhängig werden kannst und weil ein Neuanfang kaum möglich ist, wenn du breit bist. Eine schwierige Aufgabe, bei der du dir helfen lassen kannst. In vielen Städten gibt es Organisationen, die dir dabei helfen können. Wir können dir Adressen nennen und dich vermitteln.
Vielleicht merkst du, dass du aus eigener Kraft nicht mit den Drogen aufhören kannst. Dann brauchst du professionelle Unterstützung, die wir dir nennen können. Ein klarer Kopf ist unbedingt nötig, wenn du neu starten willst. Ansonsten landest du immer wieder in der Situation, dass du anschaffen gehen musst, um deinen Konsum zu finanzieren.
Der Stellenmarkt in der Lokalzeitung veröffentlicht jeden Mittwoch und Samstag Anzeigen von Firmen, die Mitarbeiter suchen. Die meisten Zeitungen findet ihr im Internet. Die Stellenanzeigen aus dem Kölner Stadtanzeiger für den Kölner Raum (mit Aachen, Düsseldorf usw.) sind auf der Seite www.kalaydo.de veröffentlicht. Das Portal der Arbeitsagentur ist die größte Fundbörse für Stellen, gerade im gering qualifizierten Bereich. Einfach auf www.arbeitsagentur.de gehen und bei Arbeit- und Ausbildungssuchende weiterklicken. Auch ungewöhnliche Jobs, z.B. für Pferdewirte, werden hier ausgeschrieben. Beim Bewerbungsschreiben kann man sich durch die Arbeitsagentur oder durch Organisationen in eurer Nähe dabei helfen lassen. Looks kann euch im Raum Köln dabei unterstützen.
In manchen Arbeitsbereichen ist es gar nicht nötig, diese offiziellen Wege zu gehen. Wenn ihr z.B. in einer Kneipe als Servicekraft arbeiten wollt, müsst ihr euch persönlich vorstellen. Am besten geht ihr in alle Bars, die euch interessieren, und fragt nach, ob sie noch jemanden brauchen. Mundpropaganda ist häufig hilfreich. Erzählt jedem, den ihr kennt, dass ihr auf Stellensuche seid. Vielleicht hat jemand einen Tipp für euch, oder kennt jemanden, der jemanden kennt …
Mit einer Ausbildung erhöhst du deine Chancen auf einen Arbeitsplatz enorm. Überleg dir zunächst, welche Bereiche und welche Ausbildungen für dich in Frage kommen. Auf der Seite www.berufenet.de findest du Informationen zu jedem Beruf. Wenn du eine Idee hast, musst du dich frühzeitig bei den ausbildenden Betrieben bewerben. Das Ausbildungsjahr fängt meistens im September an. Je früher ihr euch bewerbt, umso besser. Am besten bewerbt ihr euch im Frühjahr vorher. Bei der Arbeitsagentur, im Stellenmarkt der Lokalzeitungen (Mittwochs und Samstags), im Internet und auf Ausbildungsbörsen (das sind Messen der ausbildenden Betrieben) in eurer Nähe könnt ihr auf Ausbildungssuche gehen. Auf der Seite www.jaau.nrw.de vom Arbeitsministerium NRW und auf der Seite der Lehrstellenaktion des WDR www.wdr-lehrstellenaktion.de kriegt ihr praktische Tipps zum Bewerbungsschreiben und Hilfen bei der Suche. Die Seite www.bewerben-um-eine-ausbildungsstelle.de gibt Hilfestellungen beim Bewerbungsschreiben. Auf der Homepage der Agentur für Arbeit (www.arbeitsagentur.de) könnt ihr euch im Kapitel Ausbildung/Berufs- und Studienwahl über freie Stellen informieren und Termine mit der Arbeitsagentur ausmachen.
Vielleicht kannst du dir noch nicht vorstellen, einer festen Arbeit mit einem Vertrag nachzugehen. Dann ist eine Maßnahme der Bundesagentur für Arbeit oder einer ihrer Partnerorganisationen das Richtige. Es gibt ganz unterschiedliche Maßnahmen von Umschulungen über Bewerbungstrainings bis hin zu den so genannten Ein-Euro-Jobs. Dein Arbeitsberater bei der Arbeitsagentur kann dich dazu gut beraten. Wenn du nicht arbeitslos gemeldet bist, kannst du dich trotzdem an die Arbeitsagentur wenden. Mit einem Ein-Euro-Job kannst du übrigens deutlich mehr als einen Euro am Tag verdienen. Zum einen, weil du es zusätzlich zum Arbeitslosengeld 2 (siehe unten) erhältst. Und zum anderen, weil es abhängig von der Tätigkeit auch mehr als ein Euro Einkommen sein kann. Mit dem Unterkunftsgeld zusammen kannst du mit einem Ein-Euro-Job um die 800 Euro verdienen.
Ein Praktikum hat mehrere Vorteile: 1. Du erfährst etwas über einen Beruf, der dich interessiert und lernst bestimmte Tätigkeiten. 2. Häufig ist ein Praktikum der Weg, um beim selben Arbeitgeber eine reguläre Arbeitsstelle oder einen Ausbildungsplatz zu erhalten. 3. Ein Praktikum macht sich gut in deinem Lebenslauf und erleichtert Bewerbungen bei anderen Arbeitgebern. 4. Wenn du deinen Ausstieg planst, bedeutet ein Praktikum, dass du den Tag über beschäftigt bist. 5. Wenn du Arbeitslosengeld 2 erhältst (siehe unten), kommst du mit einem Praktikum häufig auch deiner Mitwirkungspflicht nach.
Die Suche nach einem Praktikumsplatz läuft nur auf deine eigene Initiative. Such dir einen Betrieb, der dich interessiert und bewirb dich bei ihm. Du kannst im Internet, bei Spaziergängen durch die Stadt oder über Freunde auf Betriebe aufmerksam werden. Wenn du dich bewerben willst, ruf am besten zuerst an oder geh direkt vorbei. Frag nach, ob der Betrieb Praktikanten nimmt. Eine schriftliche Bewerbung kannst du dann in einem zweiten Schritt vornehmen. Wenn du unter 25 bist und in Köln lebst, helfen dir die Sprungbrettmaßnahmen bei der Praktikumssuche. Nimm dazu mit der Arbeitsagentur Kontakt auf.
Arbeitslosengeld 2 ist für viele Jungs, die aussteigen, ein wichtiges Mittel, um ihren Lebensunterhalt zu sichern, ohne anschaffen zu gehen. Auch wenn die Leute von Hartz 4 sprechen, meinen sie das Arbeitslosengeld 2. Andere sagen einfach nur ALG 2 dazu. Wenn du Fragen zu ALG 2 hast, wende dich an uns.
Meldung: Damit überhaupt eine Stelle zuständig ist, musst du irgendwo polizeilich gemeldet sein. Wenn du gemeldet bist, gibt es einen Eintrag über deinen Wohnort in deinem Personalausweis und du erhältst eine Meldebescheinigung. Wenn du keinen Pass hast, kannst du zunächst auch mit der Meldebescheinigung zum Amt gehen. Melde dich in dem Ort an, wo du tatsächlich lebst. Wenn du keine eigene Wohnung hast, weil du z.B. bei einem Freund lebst, kannst du dich auch ohne festen Wohnsitz in einer Stadt anmelden. Deinen Pass oder deine Meldebescheinigung musst du mitbringen, wenn du dich arbeitslos meldest (siehe nächster Punkt).
Arbeitslosenmeldung: Um ALG 2 zu beantragen, musst du arbeitslos gemeldet sein. Wenn du es noch nicht bist, geh zur Arbeitsagentur in dem Ort, wo du polizeilich gemeldet bist. Ein Verzeichnis gibt es unter www.abeitsagentur.de. Bring deinen Personalausweis oder deine Meldebescheinigung mit. Dort erhältst du eine Bescheinigung über deine Arbeitslosigkeit. Die musst du mitbringen, wenn du ALG 2 beantragst.
Kein oder nur wenig Einkommen: Das ALG 2 erhältst du, wenn du arbeitslos bist und keine anderen oder nur sehr geringe Einnahmen hast. Also keine Einnahmen aus der Prostitution, kein Geld von deinen Eltern und auch keine anderen Sozialleistungen, wie zum Beispiel Arbeitslosengeld 1. Wenn du z.B. in den letzten 2 Jahren mindesten 12 Monate irgendwo sozialversicherungspflichtig gearbeitet hast (also nicht schwarz!), dann kannst du Arbeitslosengeld 1 beantragen und hast in der Regel keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld 2.
Du musst heraus finden, wo du das Arbeitslosengeld 2 beantragst. Das kannst du am besten auf der Internetseite von der Stadt oder dem Landkreis, in dem du lebst. Dort gibst du den Suchbegriff Arbeitslosengeld 2 ein und mit ein bisschen Glück findest du deine Ansprechpartner. Die zuständigen Stellen sind in der Regel die so genannten Arbeitsgemeinschaften oder kurz ARGEs. Ein Verzeichnis der ARGEs findest du unter http://arbeitslosengeld2.arbeitsagentur.de.
Die ARGE Köln findest du unter der Internetadresse www.jobcenter-arge-koeln.de. Die Zuständigkeit in Köln richtet sich danach, wo du wohnst und wie alt du bist. Wenn du weißt, wer dein Ansprechpartner ist und wann du ihn erreichen kannst, geh zur ARGE und stelle deinen Antrag auf Arbeitslosengeld 2.
Wenn du bei der Arbeitsgemeinschaft warst, um Arbeitslosengeld 2 zu beantragen, hast du ein Antragsformular erhalten. Den Antrag gibt es auch im Internet unter http://arbeitslosengeld2.arbeitsagentur.de. Du kannst auch direkt mit einem ausgefüllten Antrag zur ARGE gehen. Der Antrag ist ziemlich lang und sieht kompliziert aus. Wenn du Schwierigkeiten beim Ausfüllen hast, such dir jemand, der dir dabei hilft. Viele Organisationen, auch Looks, können dir dabei helfen. Auch die Sachbearbeiter in der Arbeitsgemeinschaft können dich dabei beraten. Mit dem ALG 2-Antrag, deinem Personalausweis und deiner Arbeitslosenmeldung gehst du zu deiner zuständigen Stelle. Die meisten Sachbearbeiter wollen auch, dass du deine Lohnsteuerkarte und deine Kontoauszüge mitbringst. So überprüfen sie, dass du keine anderen Einnahmen hast.
Es kann sein, dass dir die Frage gestellt wird, wovon du bislang gelebt hast. Sei darauf vorbereitet und überlege dir eine Antwort. Du kannst sagen, dass dich ein Freund unterstützt hat. Du kannst auch ehrlich antworten und erzählen, dass du Anschaffen warst. Dann musst du betonen, dass du das jetzt nicht mehr machst und Unterstützung für den Ausstieg brauchst.
Das Arbeitslosengeld 2 für eine Person liegt zurzeit bei 345 €. Das heißt, du kriegst jeden Monat, für den du ALG 2 beantragt hast, 345 €. Wenn du bestimmten Pflichten nicht nachkommst, z.B. nicht zu Terminen in der Arbeitsagentur oder der ARGE gehst, kann das Geld gekürzt werden. Wenn du z.B. HIV positiv bist, kannst du noch ein bisschen mehr Geld für deine Ernährung beantragen. Wenn du mehr wissen willst, wende dich an uns.
Die Arbeitsgemeinschaft kommt auch für deine Mietkosten auf. Die Höhe der Miete, die das Amt übernimmt, ist in jeder Stadt anders. Außerdem hängt die Übernahme von bestimmten anderen Faktoren ab. In Köln übernimmt die ARGE z.B. unter bestimmten Voraussetzungen Mietkosten bis zu einer Höhe von 298 € für eine Wohnung für eine Person. Die Heizkosten werden noch einmal extra bezahlt, der Strom ist darin aber schon enthalten.
Wenn du unter 25 Jahre alt bist, gelten besondere Regeln für dich. Meistens gibt es in den Arbeitsgemeinschaften spezielle Abteilungen für unter 25-Jährige. In Köln heißt die Abteilung U25. Deine Ansprechpartner in der U25 Abteilung kannst du auf der Internetseite www.jobcenter-arge-koeln.de herausfinden.
Wenn du als unter 25-Jähriger Arbeitslosengeld 2 bekommen willst, musst du in eine Trainingsmaßnahme. Das kann ein schulisches Projekt oder eine Maßnahme in einer Werkstatt sein. Wenn du Praktika machst, zählt das als Ersatz. Gehst du nicht in eine solche Trainingsmaßnahme, kann dir das Arbeitslosengeld 2 gestrichen werden.
Wenn du Arbeitslosgeld 2 in Anspruch nehmen willst, können wir dir dabei helfen.